Luftig-lichte Wohnräume
In einer Welt, die sich dank medialer Möglichkeiten immer schneller zu drehen scheint und die suggeriert, dass die Anhäufung von viel Eigentum und Vermögen das höchste Bestreben sein sollte, wird es immer schwieriger, sich auf das Wesentliche zu reduzieren. Was die Reduktion auf das Wesentliche im Bereich der Einrichtung angeht, haben die Interiorstylistin Atlanta Bartlett und ihr Mann, der Designer David Coote, zusammen mit der Fotografin Polly Wreford ein Buch verfasst, das Tipps und Anregungen für einen entspannten, unaufwändigen Wohnstil gibt, der für Einfachheit, Alltagstauglichkeit und Natürlichkeit steht – eben „licht & luftig“ oder „pale & interesting“, wie das Buch im englischen Original heißt.
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Heute kaum vorstellbar, doch es gab tatsächlich Zeiten ohne E-Mail, I-Phone und Online-Chat. Die Computertechnik war noch in weiter Ferne. Doch auch ohne die Hilfsmittel der modernen Kommunikation gab es Nachrichten, die übermittelt werden mussten. Die Vorläufer des Briefkastens – ähnlich dem, wie wir ihn heute kennen – stammen aus der Seefahrt. Die Seemänner steckten in der Nähe von zentralen Anlaufstellen, wo sie ihren Proviant auffüllen konnten, Briefe unter Steine
Funkelnder Sternenhimmel
Ein Blick in den klaren Nachthimmel, an dem unzählige große und kleine Sterne leuchten, bringt auch weniger sentimentale und romantische Menschen immer wieder zum Staunen. Wie Tausende Diamanten an einer Zimmerdecke aus schwarzem Samt funkelt eine Anzahl von etwa 2.000 bis 6.000 für uns sichtbaren Sternen Nacht für Nacht um die Wette. Doch aus was bestehen diese „Himmelsdiamanten“ eigentlich und warum leuchten bzw. funkeln sie so beständig am Firmament?

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