Die Gasentladungslampe ist eine Lichtquelle, deren Leuchtwirkung auf Gasentladung beruht. Sie besteht aus einem Glaskörper – meist aus Quarzglas, da dies sehr hitzebeständig ist –, zwei Elektroden und einer Gasfüllung. Werden die Elektroden unter Spannung gesetzt, beginnt das in der Lampe enthaltene Gas zu leuchten. Je nach Art des Gases können unterschiedliche Farbvariationen erreicht werden.
Heinrich Geißler (1815 - 1879) gilt als Erfinder der Gasentladungslampen. Er entwickelte im 19. Jahrhundert die sogenannten Geißler’schen Röhren.
Gasentladungslampen lassen sich unterscheiden in Niederdruck- und Hochdruckentladungslampen. Zu den Niederdruckentladungslampen gehört z. B. auch die Leuchtstofflampe, besser
bekannt als Neonröhre.

