
Jeder Spektralfarbe des Lichts ist eine ganz bestimmte Wellenlänge zugeordnet. Die sichtbaren Wellenlängen reichen von 380 nm bis 780 nm. Die kurzwelligen Spektralfarben, sind Violett und Blau, während die Spektralfarben aus dem langwelligen Bereich Orange und Rot sind. Weißes Licht besteht aus vielen Spektralfarben, die sich in unterschiedlicher Intensität zusammensetzen. Beim Tageslicht z. B. dominieren die kurzwelligen blauen Spektralfarben, während eine Glühlampe vermehrt langwellige rote Spektralfarben aufweist – erkennbar an dem warmen, gelblich-rötlichen Licht, das sie abgeben.
Die verschiedenen Arten von Leuchtmitteln haben jeweils eine unterschiedliche spektrale Strahlungsverteilung. Tageslicht zur Mittagszeit und Temperaturstrahler, wie z. B. die Glühlampe, haben ein sehr kontinuierliches Spektrum, d. h. es sind so gut wie alle Farben vorhanden, das Spektrum ist mit vielen Linien bzw. Spektralfarben gefüllt. Andere Leuchtmittel, wie z. B. Leuchtstofflampen, haben ein weniger kontinuierliches Spektrum, bestimmte Farben sind stärker vertreten, andere gar nicht. Je mehr bzw. je kontinuierlicher das Spektrum mit Farben gefüllt ist, desto besser ist die Farbwiedergabe des Leuchtmittels. Dies erklärt, warum z. B. Glühlampen eine sehr gute Farbwiedergabe haben.
Die verschiedenen Arten von Leuchtmitteln haben jeweils eine unterschiedliche spektrale Strahlungsverteilung. Tageslicht zur Mittagszeit und Temperaturstrahler, wie z. B. die Glühlampe, haben ein sehr kontinuierliches Spektrum, d. h. es sind so gut wie alle Farben vorhanden, das Spektrum ist mit vielen Linien bzw. Spektralfarben gefüllt. Andere Leuchtmittel, wie z. B. Leuchtstofflampen, haben ein weniger kontinuierliches Spektrum, bestimmte Farben sind stärker vertreten, andere gar nicht. Je mehr bzw. je kontinuierlicher das Spektrum mit Farben gefüllt ist, desto besser ist die Farbwiedergabe des Leuchtmittels. Dies erklärt, warum z. B. Glühlampen eine sehr gute Farbwiedergabe haben.

