Untersuchungsleuchten werden in Arztpraxen und Krankenhäusern benötigt, wo sie den Ärzten das nötige Licht zur Untersuchung der Patienten liefern. Direkt am Untersuchungsort müssen diese speziellen Leuchten eine Beleuchtungsstärke von 1.000 Lux erreichen. Meist sind sie schwenk- und ausziehbar und verfügen über einen Griff am Leuchtenkopf, der eine individuelle Positionierung ermöglicht. Neben der ortsunveränderlichen Decken- oder Wandmontage gibt es auch Untersuchungsleuchten, die auf einem ortsveränderlichen Stativ befestigt sind. Als Leuchtmittel werden Hochvolt- oder Niedervolt-Halogenlampen verwendet.