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Die Beleuchtung im Wohnzimmer - Lampen und Leuchten zum Wohlfühlen


Mit der richtigen Beleuchtung genießen Sie Ihren Aufenthalt im Wohnzimmer länger und intensiver!

Entspannt zurücklehnen? Oder ins Bett flüchten, weil die Augen aufgrund schlechter Beleuchtung im Wohnzimmer übermüdet sind?

Das Wohnzimmer, in welchem Stil es auch eingerichtet ist, ist stets ein Ort, an dem in allen Facetten ausgiebig gelebt wird. Zu diesen Facetten zählt das gemütliche Ausspannen auf der Couch nach einem harten Arbeitstag ebenso wie das gemeinsame Fernsehen, das Lesen auf einem eigens dafür eingerichteten Sessel, das Spielen von Kindern auf dem Fußboden, das Sitzen am Wohnzimmertisch, das Hören von Musik oder das Ausleben von Hobbys wie beispielsweise dem Malen an einer Staffelei. Beleuchtungstechnisch spricht man bei den unterschiedlichen Tätigkeiten im Wohnzimmer von verschiedenen Sehaufgaben. Je nach Detailgrad und Kontrasten auf dem zu Erkennenden fällt die Sehaufgabe leichter oder schwieriger aus. Je kleiner also die Details werden – seien es Zahlen, Buchstaben oder Zeichnungen – umso höher muss die Beleuchtungsstärke ausfallen. Ein weiterer Faktor für die Ermittlung der passenden Helligkeit ist das Alter der Bewohner. Je älter die Person, desto höher muss die Beleuchtungsstärke sein, um denselben Detailgrad erkennen zu können wie ein jüngerer Mensch. Die messbare Größe für die Beleuchtungsstärke nennt sich Lux und errechnet sich aus den Lumen geteilt durch die Quadratmeterzahl. Das Wohnzimmer benötigt dabei nicht nur zum Erreichen der richtigen Helligkeit mehrere Leuchten. Das Wohnzimmer ist zudem auch hinsichtlich der Gemütlichkeit und des Wohlempfindens für mehrere Leuchten mit individuellem Lichtstrom, individueller Ausrichtung und vielleicht sogar individueller Lichtfarbe auszulegen. Denn würde die Beleuchtungsstärke invariabel nach der schwierigsten Sehaufgabe ausgerichtet sein, so wäre das Wohnzimmer insgesamt viel zu hell, um sich gleichzeitig dabei entspannen zu können. Neben dem praktischen Einsatz von Licht im Wohnzimmer ist Licht aber auch ein Mittel, um den Raum effizient zu inszenieren. Licht fokussiert, setzt Akzente, gliedert den Raum und hilft, Strukturen durch Licht und den Konterpart Schatten hervorzuheben. Sogar verschiedenfarbiges Licht kann zum Einsatz kommen und den Raum optisch bis ins Detail aufwerten.

Leuchten für die Allgemeinbeleuchtung im Wohnzimmer

Für das Wohnzimmer essentiell ist eine umfassende Allgemeinbeleuchtung, welche eine gleichmäßige Helligkeit in allen Winkeln ermöglicht. Gemessen beträgt eine gute Grundhelligkeit im Wohnzimmer etwa 100 - 200 Lux. Dieses Licht wird als weich und behaglich empfunden und ist das Basislicht, von dem ausgehend alle weiteren Lichtzonen bestimmt werden. Natürlich dient die Allgemeinbeleuchtung auch zur Orientierung und zur guten Sichtbarkeit von Mobiliar und Gestaltungsmerkmalen. Um die Grundhelligkeit zu erreichen, werden in der Regel Deckenleuchten und Wandleuchten verwendet. Eine weitere Option oder Ergänzung kann der Einsatz von Deckenflutern sein. Bei den Deckenleuchten sind vor allem im modernen Einrichtungsstil halbrunde Leuchten beliebt, welche zudem mit einem satinierten Schirm ausgestattet sind. Letzterer sorgt dafür, dass das rundum abstrahlende Licht nicht behindert wird, wohl aber dafür gesorgt wird, dass die Leuchtmittel nicht blenden. Ein direkter Einblick in die Leuchtmittel nämlich und die dadurch verursachte Blendung ist im Wohnraum unbedingt zu vermeiden, um das Wohlgefühl nicht zu mindern. Auch zu bedenken ist, ob eine Lichtquelle an verschiedenen Oberflächen wie dem Fernsehbildschirm reflektieren und somit für Blendung sorgen könnte. Hinsichtlich einer einzelnen Deckenleuchte ist zu beachten, dass diese, je größer der Raum wird, umso seltener alleine genügt, um den Raum mit einer Allgemeinbeleuchtung auszustatten. Je größer der Raum ist, desto wichtiger wird es, nicht nur eine zentrale Leuchte einzusetzen, sondern mehrere im Raum zu verteilen. In diesem Fall – oder wenn ein Deckenanschluss nicht verfügbar ist – kommen im Raum verteilte Wandleuchten oder Deckenfluter zum Einsatz. Beide Lichtquellen schenken ein indirektes und somit blendfreies Licht. Das wird dadurch bewirkt, dass das Licht dieser Produkte zu einer Oberfläche ausgerichtet ist: zur Wand oder zur Decke. Dadurch reflektiert das Licht an den Oberflächen und verteilt sich sanft im Raum. Eine Blendung ist dabei nicht möglich. Will man es je nach Stimmung etwas heller oder etwas dunkler gestalten, so bieten mehrere Leuchten die Möglichkeit, einige davon dazuzuschalten oder abschalten, um es im Raum etwas heller oder etwas dunkler zu bekommen. Die Alternative wäre der Einsatz eines Dimmers, welcher die individuelle Regulierung der Helligkeit einer einzelnen Leuchte ermöglicht.

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Warmweißes Licht mit sehr guter Farbwiedergabe für die Allgemeinbeleuchtung im Wohnzimmer

In der Regel gefällt den Menschen im Wohnzimmer ein warmweißes Licht von etwa 2.700 Kelvin. Dieser Wert nämlich entspricht dem behaglichen Licht einer Glühlampe, welches von modernen Leuchtmitteln aber inzwischen ebenfalls mühelos erreicht wird. Das oftmals kritisierte „sterile“ Licht im Wohnraum gehört somit der Vergangenheit an. Wichtig beim Lampen-Kauf ist jedoch auch eine hohe Farbwiedergabe des jeweiligen Leuchtmittels. Ein Wert von Ra 100 ist das Optimum, welches heute vor allem durch Halogenlampen erreicht wird. Doch auch andere moderne Leuchtmittel wie die LED-Lampe oder die Energiesparlampe werden hinsichtlich der Farbwiedergabe stetig verbessert. Einen Wert Ra>80 sollte das Leuchtmittel aber nicht unterschreiten, sonst kann es passieren, dass Farben nicht realitätsgetreu wiedergegeben werden und beispielsweise Obst in einer Obstschale fade wirkt.

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Leuchten für das Zonenlicht im Wohnzimmer

Die umfassende Allgemeinbeleuchtung eines Raumes liefert einen angenehm hellen Raum mit einer weichen Ausleuchtung. Jedoch ist die Allgemeinbeleuchtung niemals für sich allein genommen optimal auf den Wohlfühlcharakter eines Wohnzimmers ausgelegt. Denn mit ausschließlich einer Allgemeinbeleuchtung wirkt der Raum vergleichsweise einfach – es mangelt an Bereichen und Strukturen, die besonders hervorstechen. Außerdem ist die Bewältigung aller verschiedenen Sehaufgaben mit der Allgemeinbeleuchtung allein nicht möglich – an den verschiedenen Stellen mangelt es an ausreichender Helligkeit direkt am Ort. Gleichzeitig kann sich die Allgemeinbeleuchtung unmöglich nach der schwierigsten Sehaufgabe ausrichten, sonst wäre es im Raum viel zu hell. Denn für das Schreiben oder Lesen wird eine Beleuchtungsstärke von 300 – 500 Lux empfohlen, für schwierige, detailreiche Arbeiten sogar 1.000 – 2.000 Lux. Dem Raum Struktur und in bestimmten Bereichen optimale Helligkeitsverhältnisse zu verleihen, ist somit die Aufgabe des Zonenlichts. Diese lässt sich durch zusätzliche, individuelle Leuchten im Wohnzimmer erreichen. Es ist diese Beleuchtungsart und es sind die zugehörigen Leuchten, welche individuell auf die jeweilige Situation, maßgeblich also die jeweilige Sehaufgabe, zugeschnitten sind. Zu diesen Lichtquellen zählen einerseits die Tischleuchten und Stehleuchten, welche, auf Beistelltischen oder dem unmittelbaren Boden um den jeweiligen Bereich platziert, ein Zusatzlicht zum Zeichnen, Schreiben und natürlich Lesen bieten. Will man die Tischleuchte in Form einer Schreibtischleuchte zum Arbeiten nutzen, so empfiehlt es sich zu erproben, ob eine Lichtfarbe wie Universalweiß bessere Dienste leistet als ein behagliches warmweißes licht. Das universalweiße Licht wirkt weniger warm und etwas nüchterner, was sich psychologisch, aber auch physisch auf den Schlaf-Wach-Rhythmus auswirken kann und somit Müdigkeitserscheinungen vorbeugen kann. Im Gegensatz zu Wandleuchten und Deckenflutern, welche ein indirektes Licht für die Allgemeinbeleuchtung bieten, erzeugen Tischleuchten ein direktes Licht, sind also direkt auf die Fläche ausgerichtet, auf der die Sehaufgabe stattfindet. Natürlich ist auch hier darauf zu achten, dass eine direkte Beleuchtung auf reflektierenden Oberflächen wie zum Beispiel spiegelnden Oberflächen für Blendungen sorgen kann. An einer anderen Stelle im Wohnzimmer kann der Deckenfluter eine Doppelfunktion erfüllen: Geht es um das gemütliche Sitzen im Lesesessel, so kann ein Deckenfluter bei einer Ausstattung mit Leselicht gleichzeitig für die Allgemeinbeleuchtung sorgen und ein Zonenlicht durch das Licht am flexibel einstellbaren Lesearm bieten. Sehr wichtig ist dabei, um einem überschnellen Ermüden der Augen vorzubeugen, dass der übrige Raum beim Lesen nicht komplett dunkel verbleibt. Die Kontraste und die nötigen Anpassungen, die das Auge in diesem Fall leisten muss, wären zu erheblich und Kopfschmerzen oder Unwohlsein wären die möglichen Folgen. Über Tischen, an denen gespielt oder gearbeitet, gelesen oder gezeichnet wird, kann eine Hängeleuchte sehr gute Dienste leisten. Mit ihr wird ein Lichtkegel rund um den Tisch schaffen, der alles andere rund herum sanft in die Dunkelheit ausblendet. Damit wird optisch und psychologisch eine Fokussierung auf den relevanten Tischbereich vorgenommen. Bei Zusatzlichtquellen für das Zonenlicht ist es sehr wichtig, diese Lichtquellen für einen maximalen Komfort direkt am Ort bedienen zu können. In der Regel besitzen Tischleuchten und Stehlampen einen Schalter am Gehäuse oder an der Zuleitung, was diesen Komfort ermöglicht.

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Leuchten für ein effektvolles Akzentlicht im Wohnzimmer

Allgemeinbeleuchtung und Zonenlicht sind die optimalen Voraussetzungen, um ein lichttechnisch rundum gelungenes Wohnzimmer zu schaffen. Doch für wen es ein kleines Bisschen mehr sein darf und wer lichttechnisch aus seinem Wohnraum das Beste herausholen will, der entdeckt Bereiche in seinem Wohnraum, die einfach noch ein bisschen mehr Licht vertragen könnten. Ein übliches Wohnzimmer beispielsweise ist gefüllt mit Erinnerungsstücken oder Fotografien, Malereien oder anderen Bildern, die einen Blick wert sind. Doch vielfach gehen diese unter, da der Blick nicht gezielt darauf gelenkt wird. Mit einer separaten Beleuchtung ist dies anders, doch werden hierfür in der Regel keine umfangreichen Lichtzonen gebildet. Bilder an der Wand können nämlich hervorragend durch ein Akzentlicht betont werden, von denen das umfangreichste wohl die Bilderleuchte darstellt. Ähnlich wie ein Zonenlicht wirft sie ein gezieltes Licht auf einen Bereich, in diesem Fall das unter der Leuchte befindliche Bild. Die Bilderleuchte dient nicht der Bewältigung von Sehaufgaben, was aus ihr ein reines Dekorationsmerkmal, ein Akzentlicht, macht. Die direkte Bildbeleuchtung sorgt dagegen für einen Fokus – insbesondere dann, wenn der umgebende Bereich dunkler ist. Zu beachten ist speziell bei Bilderleuchten, dass diese dem Bildinhalt nicht schaden sollten. Auf UV-Schutz ist daher ebenso zu achten wie auf eine geringe Wärmebildung. Eine Alternative für Bilder ist die Beleuchtung via LED-Stripes, die hinter einem Rahmen befestigt werden und für eine Korona rund um das Bild sorgen, die vor allem mit unterschiedlichen Farben für Aufsehen sorgt. Von den farbwechselnden LED-Streifen profitieren können zum Beispiel auch Vitrinen, Schränke und Regale, die somit ein Extralicht erhalten – beispielsweise für die Bücher- oder DVD-Sammlung. Das Licht dringt mit den LED-Stripes somit wirklich bis in die hinterste Ecke vor. Eine Alternative für Regale, Vitrinen und auch den Kleiderschrank sind Möbeleinbauleuchten, die eine gezielte Bereichsbeleuchtung bewirken, ohne den Stellplatz zu verringern, denn Einbauleuchten werden direkt in eine Schrankwand, eine Regalplatte oder Ähnliches verbaut. Zur Akzentbeleuchtung zählt auch zum Beispiel die Pflanzenbeleuchtung, welche mit einem kleinen Strahler vergleichsweise einfach erreicht werden kann. Die Effekte, die man mit einem kleinen Strahler erreicht, sind für ein vollständig abgerundetes Raumbild empfehlenswert.

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