Leuchten für Kleinkinder

Das Kinderzimmer ist einer der Räume des Hauses, der sich im Laufe der Jahre und mit fortschreitendem Alter seiner Bewohner wohl am meisten verändert. Im Baby- und Kleinkindalter sind es drei Beleuchtungsbereiche, die bei der Lichtplanung und der Auswahl der Leuchten zu beachten sind: die Grundbeleuchtung, die Beleuchtung am Wickeltisch und die Nachttischbeleuchtung bzw. das Nachtlicht. Natürlich zählen für Kinder in erster Linie Farbe und Form, und ob darauf die Lieblingsmärchenfigur oder der neueste Comic-Charakter abgebildet ist, aber dennoch sollte man beim Kauf von Kinderzimmerleuchten zunächst auf Sicherheit und Funktionalität achten.

Grundbeleuchtung im Kinderzimmer

Wie auch in vielen anderen Räumen des Hauses wird die Grundbeleuchtung im Kinderzimmer zumeist durch eine Deckenleuchte ermöglicht. Sowohl flach an der Decke anliegende Leuchten als auch Pendelleuchten leisten hier – sofern sie robust genug sind – gute Dienste. Solange das Baby noch recht jung ist und das Zimmer auch oft nachts zum Wickeln und Füttern genutzt wird, empfiehlt sich eine Dimmfunktion für die Deckenleuchte. Bei nicht voll aufgedrehtem Licht fällt Eltern und Kind nachher das Einschlafen viel leichter.

Beleuchtung des Wickeltisches

Die wichtigste Eigenschaft einer Leuchte am Wickeltisch ist die Blendfreiheit – weder Baby noch Eltern dürfen beim Wickeln geblendet werden. Als Leuchtentyp ist die Wandleuchte besonders gut geeignet, da sie indirektes Licht spendet, das nicht blendet. Auch schwenk- und dimmbare Leuchten, die manuell angepasst werden können, sind praktische Wickeltischleuchten.

Licht gegen Angst in der Dunkelheit

Babys und kleine Kinder fürchten sich häufig alleine im dunklen Zimmer, besonders wenn sie nachts aus einem bösen Traum erwachen. Sogenannte Nachtlichter oder auch Steckdosenleuchten verbreiten nur wenig Licht, sind aber, da sie meistens mit LEDs betrieben werden, sehr stromsparend und können getrost die ganze Nacht über brennen. Sie geben dem Kind Sicherheit und ein Gefühl von Geborgenheit. Auf keinen Fall sollte man versuchen, gewöhnliche Tischleuchten zu Nachtlichtern umzufunktionieren, indem man Stoffe oder Tücher darüberlegt, um den Lichtschein zu minimieren. Die Brandgefahr ist bei dieser Art von „Nachtlicht“ zu hoch.

Für jegliche Art von Kinderzimmerleuchten sollte man ein Leuchtmittel mit der Lichtfarbe Warmweiß wählen und grundsätzlich darauf achten, dass die Leuchte bei längerem Betrieb nicht zu heiß wird. LEDs eignen sich dafür besonders gut, da sie nur wenig Wärme entwickeln und so keine Verbrennungsgefahr für die kleinen Kinderhände besteht.

4 Responses

    • antje.leimert

      Hallo und vielen Dank für das Lob 🙂 ! Darüber freuen wir uns immer ganz besonders! Herzlich willkommen bei uns und schon einmal ein schönes Wochenende!

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