Altersgerecht wohnen: Beleuchtung für Senioren und die moderne Generation 50+

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Benötigen die Generation 50+ und Senioren wirklich mehr Licht als jüngere Menschen? Kann es sein, dass ein Mensch, der sein Leben lang in einem einzigen Haus mit einer einzigen, stets identisch bleibenden Beleuchtung lebt, in höherem Alter mit derselben Beleuchtung plötzlich nicht mehr zurechtkommt?

Entdecken Sie eine altersgerechte Außenbeleuchtung bei Lampenwelt.de!Der Mensch verfügt über 5 Sinne. Doch keiner dieser Sinne ist so abhängig von einem Naturphänomen wie das Sehen. Das alltägliche Sehen nämlich ist untrennbar an das in der Umgebung herrschende Licht gebunden. Glücklicherweise ist dieses durch künstliche Beleuchtung in unserer modernen Zeit stark beeinflussbar. Das muss es auch, denn genau so, wie das Riechen an eine gesunde Nase gebunden ist (schon eine Erkältung genügt, um diesen Sinn geradezu lahmzulegen – man möge dies an sich selbst beobachten), so ist das Sehen neben dem herrschenden Licht an gesunde Augen gebunden. Doch so sehr wir unsere Augen gesund halten können, so lässt die Sehkraft doch im zunehmenden Alter nach. Dieselbe Beleuchtungsstärke, die uns in jungen Jahren keinerlei Probleme bereitete und vollends zu jeder erdenklichen Sehaufgabe ausreichte, ist nun nicht mehr in der Lage, uns für unsere alltäglichen Tätigkeiten und vielleicht sogar die grobe Orientierung zu genügen.

Menschen, die dies im fortschreitenden Alter bemerken, müssen deshalb aber nicht frustriert sein. Es ist – weiß Gott! – ein ganz normaler Alterungsprozess, der das Nachlassen der Sehstärke mit sich bringt. Im Grunde genommen ist es relativ einfach, dies auszugleichen. Ebenso wenig, wie man sich an einer Brille stört, muss man sich daran stören, im Haus und vor allem auf seinem Grundstück eine höhere Beleuchtungsstärke zu erreichen. Denn das Grundstück birgt häufig noch mehr Gefahren als der Innenbereich, welcher freilich ebenfalls stark beleuchtet werden muss. Im Außenbereich jedoch warten schwer erkennbare Treppenstufen, Stufen auf Wegen allgemein, Unebenheiten, ungerade Wege ohne erkennbare Grenzen, Stolpergefahren wie Blumenbeete, Maulwurfshügel und vielleicht der eigene Teich, welcher unbeleuchtet so schwarz erscheint und bei Windstille so ruhig ist wie ebene Erde.

Entdecken Sie eine altersgerechte Außenbeleuchtung bei Lampenwelt.de!Einrichtungen des Betreuten Wohnens haben die Schwierigkeit der nachlassenden Sehstärke im Alter längst erkannt. Bei ihnen aber kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Während nämlich auf dem eigenen Grundstück jahrzehntelang dieselben Wege beschritten wurden und demnach rundum vertraut sind, werden alte Leute im Betreuten Wohnen mit einer grundlegend neuen Umgebung konfrontiert. Bedenkt man Alterskrankheiten, sogenannte gerontopsychatrische Störungen, wie Demenz, so fällt die Umstellung der betroffenen Personen noch einmal deutlich schwerer: Oftmals wird schlichtweg kaum begriffen, dass man sich in einer neuen Umgebung befindet und nicht mehr daheim.

Einher mit dem Alter kommt eine gefährliche Selbstüberschätzung, welche ihre Ursache nicht selten darin findet, dass ältere Menschen, vor allem Senioren, sich denken, etwas ja immer gekonnt zu haben. Nun mag man nicht zugeben oder einsehen,  dass man die jeweilige Tätigkeit nicht mehr problemlos bewältigen kann. Man mag dies vor anderen nicht eingestehen, aber auch vor sich selbst nicht, was oftmals ein noch größeres Problem darstellt. Wie bereits erwähnt, ist dies jedoch nichts, wofür man sich schämen müsste. Gern wird jedoch sowohl daheim und auch im Betreuten Wohnen aus Protest vor dem Alter oder aus Bequemlichkeit sowie aus einem leichtsinnigen Herunterspielen der Gefahr das Licht im Außenbereich gar nicht erst eingeschaltet. „Das schaffe ich schon. Es ist ja nicht weit“, sind die Worte vor einem verstauchten Knöchel oder einem gebrochenen Bein oder einem anderweitigen Sturz mit schlimmem Ausgang.

Entdecken Sie eine altersgerechte Außenbeleuchtung bei Lampenwelt.de!Moderne Außenbeleuchtung ist nicht an dieses Risiko gebunden. Die erforderlichen Technologien, um das Risiko nicht eingeschalteter Beleuchtung zu beheben, stecken längst nicht mehr in den Kinderschuhen, haben sich im gewerblichen und privaten Einsatz sehr bewährt, werden stetig weiterentwickelt und sind durch die hohe Nachfrage sehr preiswert: Es sind die Dämmerungssensoren, welche automatisch die Umgebungshelligkeit messen und das Licht bei nachlassender Helligkeit einschalten. Wichtig ist hierbei die Konfigurationsmöglichkeit der Dunkelheitsschwelle, da, wie erwähnt, ein Mensch 50+ oder Senioren mehr Licht benötigen und somit die Umgebungshelligkeit schneller als zu dunkel empfinden. Leuchten mit Bewegungsmelder dagegen bleiben stets dann ausgeschaltet, wenn sie nicht benötigt werden. Ist also niemand vor Ort, der Licht benötigen könnte, bleibt das Licht aus, was freilich auch wirtschaftlich und umweltbewusst ist, da Leuchtmittel weniger schnell verbraucht werden und Strom und somit Kosten bei Nichtbetrieb kaum beansprucht werden. Bei Annäherung einer Person, was durch konstant aufgenommene Infrarot-Wärmebilder erkannt wird, wird das Licht sodann zugeschaltet. Nach einem einstellbaren Intervall erlischt das Licht automatisch wieder. Außenleuchten sind oftmals direkt von Werk mit Bewegungs- und Dämmerungssensoren ausgestattet; ältere Modelle können oft mit einem separaten Bewegungsmelder ergänzt werden.

Entdecken Sie eine altersgerechte Außenbeleuchtung bei Lampenwelt.de!Wo genau die verschiedenen Leuchten jedoch eingesetzt werden, richtet sich nach dem Einsatzort. Wege und deren Stolperfallen wie unerwartete Treppenstufen, Kurven, Knicke oder Bordsteine werden effizient durch Wegeleuchten ausgeleuchtet. Erfahren Sie mehr zu diesem brisanten Thema in unserem Blogartikel „Mit Wegeleuchten immer auf dem richtigen Weg“ (Klicken Sie hier). Hausfassaden dagegen werden optimal mit Wandleuchten ausgeleuchtet. Die Beleuchtung von Fassaden dient der Sichtbarmachung von Gebäudegrenzen; im Eingangsbereich jedoch sorgen sie für die korrekte Ausleuchtung von Zugangstreppen. Vorsicht ist hierbei bei der Produktauswahl geboten, da ein einsehbares Leuchtmittel zu Blendwirkungen führen kann. Blendfreiheit wird durch satinierte Lampenschirme oder Teilverdeckung von Leuchtmitteln durch Blenden oder Gestellteile erreicht. Garageneinfahrten können optimal mit großflächig beleuchtenden Strahlern ausgeleuchtet werden. Da Garageneinfahrten selten der Dekoration dienen, ist hier eine situationsabhängige Beleuchtung mithilfe eines Bewegungsmelders empfehlenswert. Das Auto wird nämlich leichter noch als ein Mensch von einem Bewegungsmelder als Wärmequelle erkannt. Von anderer Art sind die Hausnummernleuchten, welche in der Tat ein Leben retten können. Ein Krankenwagen, welcher bei Nacht zu einem Einsatz ausrückt, kann nämlich ein Haus nur dann finden, wenn er es bei Dunkelheit auch einwandfrei erkennt. Bei einem Krankenwageneinsatz zählen oft Minuten oder gar Sekunden. Kann man durch eine Hausnummernleuchte dann verhindern, dass die Besatzung ein Haus erst suchen muss oder sich sogar in der Tür irrt, dann ist die richtige Beleuchtung hier in der Lage, ein Menschenleben zu retten.

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