Schritt für Schritt zur Halloween-Deko & -Beleuchtung

Halloween-Deko-Beleuchtung-Lampenwelt

Spukschloss, Friedhof oder Hexenküche – zu wissen, worum es bei deiner Halloween-Party geht, ist der erste Schritt zu einer unvergesslichen Halloween-Deko.

Hast du dich je gefragt, was Halloween wohl ohne die Beleuchtung wäre? Da Halloween am 31. Oktober gefeiert wird und dies schon mitten in den dunklen Jahreszeiten liegt, wäre die Halloween-Nacht vornehmlich sehr dunkel. Das ist zwar gruselig, doch jede Halloween-Deko würde einfach verschwinden. Und wenn du dir für die Dekoration richtig Mühe gemacht hast, wäre das schon sehr schade! Wir verraten dir, wie du nicht nur eine Halloween-Deko gestaltest, die für ein unvergessliches Halloween-Fest sorgt, sondern auch, wie du für die richtige Halloween-Beleuchtung sorgst, damit deine Gäste deine Dekoration einfach nur bestaunen und sich gruseln können.

Warum die Halloween-Deko & –Beleuchtung für den unvergesslichen Abend unerlässlich ist

Der Kürbis gehört zu jeder Halloween-Deko dazu. Doch es gibt noch viel mehr zu entdecken!

Der Kürbis gehört zu jeder Halloween-Deko dazu. Doch es gibt noch viel mehr zu entdecken!

Ein paar Freunde einladen, ein paar Kürbisse auf die Eingangstreppe gestellt – hier endet für viele die Halloween-Deko. Natürlich kann auch ein solcher Abend wirklich schön werden, denn schließlich kommt es immer hauptsächlich auf die gute Gesellschaft an. Doch wenn der Abend wirklich unvergesslich werden und ganz im Zeichen des Halloween-Festes stehen soll, dann kann man ruhig ein wenig mehr Zeit in die Halloween-Dekoration stecken.

Nein, nein, wir denken nicht an lebensgroße Puppen, die im Garten so platziert werden, dass es wirkt, als wäre dort ein Mord passiert (in Amerika wurde wegen zu realistischer Halloween-Deko schon einmal die Polizei alarmiert!).

Vielmehr soll an den richtigen Stellen für den wohligen Grusel, für die richtige Atmosphäre gesorgt werden. Und ein paar Tipps für die unterhaltsame Halloween-Party geben wir gleich mit dazu!


 

Was ist eigentlich Halloween? – feiern mit Hintergrundwissen

Du willst nicht einfach nur Halloween um des Halloweens wegen feiern? Oder kannst du mit dieser vermeintlich aus der Werbeindustrie Amerikas stammenden Veranstaltung gar nichts anfangen?

Dann lohnt sich für dich ein Ausflug in die Vergangenheit. Wer weiß, vielleicht wird sich deine Haltung gegenüber Halloween dann vollständig verändern?

Und was kann daran falsch sein, mit deinem Expertenwissen auf deiner Halloweenparty deine Gäste in die richtige Gruselstimmung zu versetzen?

Wusstest du, dass die Verbindung von Halloween und Geistern weit in die Geschichte zurückreicht?

Wusstest du, dass die Verbindung von Halloween und Geistern weit in der Geschichte zurückreicht?


 

Jack O‘ Lantern, oder: Warum wir Halloween mit dem Kürbis dekorieren

Der typische Jack-O-Lantern war ursprünglich kein Kürbis, sondern eine Rübe.

Der typische Jack-O-Lantern war ursprünglich kein Kürbis, sondern eine Rübe.

Der fratzenversehene Kürbis darf zu Halloween auf keinen Fall fehlen. Dabei beruht diese Tradition in Wirklichkeit auf einer alten, irischen Legende, der Legende von Jack-O-Lantern.

Und vielleicht hast du schon mal jemanden diesen Begriff für einen dekorierten Kürbis mit Fratze sagen hören?

Jack-O-Lantern nämlich war der Legende nach ein gewitzter Schurke, der durch List und noch mehr List in der Lage war, den Teufel zu überlisten, um seine Seele vor dessen Zugriff zu schützen. Das solche Geschichten selten gut ausgehen, wissen wir. Und so konnte auch Jack-O-Lantern nicht lange von seinen Tricks profitieren. Am Ende landete der Schurke zwar nicht in der Hölle, aber auch nicht im Himmel. Er wandelte endlos und heimatlos umher und dabei hielt er eine ausgehöhlte Rübe mit einem glühenden Stück Kohle in seinen Händen. Und der leuchtende Kürbis erinnert an diese ausgehöhlte Rübe, wobei das Ziel dieser Kürbisse ist, böse Geister fernzuhalten.

Böse Geister fernzuhalten? Warum denn das?

Gehen wir noch ein wenig tiefer in die Geschichte.


 

Samhain, oder: Was Halloween mit den Kelten zu tun hat

Dass zu Halloween die Toten auferstehen, ist keine moderne Idee, sondern geht auf das keltische Samhain-Fest zurück.

Dass zu Halloween die Toten auferstehen, ist keine moderne Idee, sondern geht auf das keltische Samhain-Fest zurück.

Die Legende vom Jack-O-Lantern war keineswegs der Auslöser des Halloween-Festes. Der Ursprung dieses Festes, so erforschten Kulturwissenschaftler, entstammt einer viel früheren Epoche der Menschheitsgeschichte: den Kelten in Europa. Und wie das bei vielen Kulturbräuchen so ist, verbanden sie sich, verschmolzen und wurden zu etwas Neuem.

Der Wille, böse Geister fernzuhalten, entstammt aus dem Brauch der Kelten: einem Fest mit dem Namen Samhain.

Das Halloween-Fest entstand also nicht in Amerika, sondern in Europa!

Dabei hatte es auch zunächst nichts mit dem Kürbis zu tun. Denn der war zur Zeit der Kelten noch gar nicht bekannt, sondern wurde erst im 15. Jahrhundert von Christoph Kolumbus aus Mittel- und Südamerika mitgebracht.

Die Kelten feierten Samhain am 31. Oktober eines Jahres. Es diente zur Verabschiedung des Sommers; an diesem Tag begann für die Kelten das neue Jahr. Doch das Jahresende stand in der keltischen Kultur auch immer in Verbindung mit dem Ende des Lebens. Am Tag des Samhain-Festes trafen also Tod und Leben aufeinander – und damit auch die Wesen der einen Welt auf die Wesen der anderen Welt.

Und wenn nun die Wesen der Totenwelt die Lebenden holen, um sich selbst ein Leben nach dem Tod zu sichern? Dafür entwickelte man schaurige Kostüme mit dem Ziel, die Toten glauben zu lassen, dass die Lebenden bereits zu ihnen gehörten. Eine List also!

Erst viel später, in den 1840er Jahren, brachten irische Einwanderer diesen Brauch in die USA – gleichzeitig mit der irischen Jack-O-Lantern-Legende. In Amerika fand all dieses Gedankengut dann zueinander und entwickelte sich zu der Großaktion, die also gar nicht das ursprüngliche Halloween-Fest zur Gänze erfasst. Der Name Halloween allerdings stammt aus Amerika und ist die Abkürzung der amerikanischen Bezeichnung für Allerheiligen: „All Hallows Evening“.


 

Und dann wäre da noch das „Trick or Treat“, zu Deutsch: „Süßes, sonst gibts Saures!“

Wenn wir zu Halloween in Deutschland die Kinder auf der Suche nach Süßigkeiten rufen hören: „Süßes, oder es gibt Saures!“ (englisch: „Trick or Treat“), dann erinnert dies an einen christlichen Brauch am 2. November (Allerseelen), in dem die Christen an die Türen der Häuser klopften und den „Seelenkuchen“ erbaten, ein Johannisbeeren-Brot. Wer es gab, für dessen Familie versprachen die Christen besonders zu beten.


 

Zurück in die Gegenwart des Halloween-Festes: Dein persönliches Halloween-Fest

Mit ein wenig Hintergrundwissen empfindet man Halloween doch gleich ein wenig anders, nicht wahr?!

Wie also wird deine diesjährige Halloween-Party aussehen? Denn keine Party ist wie die andere! Wir haben einen kleinen Fragen-Katalog zusammengestellt, die du dir vor deinem persönlichen Halloween-Fest stellen kannst. Auch dann, wenn du gar nicht groß feiern willst und „nur“ deine Halloween-Dekoration optimal gestalten willst.

Welches Motto hat deine Dekoration?

Ja, mit einem Motto weiß man, nach welcher Deko man ganz speziell Ausschau hält. Es funktioniert zwar auch ohne, doch wenn das Motto zum Beispiel Friedhof heißt, so wird die Dekoration für das persönliche Empfinden und das der Gäste gleich viel abgerundeter. Zum Friedhof gehören dann zum Beispiel Grabsteine und Skelette, auch Zombies finden Platz darin. Weniger passen dann Figuren wie die grauenerregende Krankenschwester aus einem neuen Horror-Film oder Videospiel. Unter dem Motto Spukschloss dagegen versammeln sich Geister und LED-Kerzen mit authentisch tropfendem Wachs sowie Spinnweben und die dazu passenden, krabbelnden Spinnen mit schaurig leuchtenden roten Augen. Zum Thema Hexen dagegen passen neben Hexen dann auch Katzensilhouetten, leuchtende Kristallkugeln und allerlei Zauberutensilien.

Die Grenzen zwischen den Themen sind natürlich fließend, doch eine abgerundete Atmosphäre bereichert einen unvergesslichen Halloween-Abend.

Wenn die Gäste das Motto kennen, umso besser. Dann fühlen sie sich gleich wie auf dem Friedhof, im Spukschloss oder wie unter Hexen.

Hast du ein Halloween-Motto, zum Beispiel 'Der Friedhof', dann kannst du die gesamte Dekoration danach ausrichten.

Hast du ein Halloween-Motto, zum Beispiel ‚Der Friedhof‘, dann kannst du die gesamte Dekoration danach ausrichten.

Wer bist du selbst zu Halloween?

Es gibt nur wenige Tage, in denen du aus deiner Haut schlüpfen und jemand anderes sein kannst – oder etwas anderes! Schnapp dir dein persönliches Halloween-Motto oder nutze das der Party, auf der du eingeladen bist, um dir eine Rolle auszusuchen, in die du für eine Nacht schlüpfen möchtest.

Die Rede ist von deinem Halloween-Kostüm.

Werde zum Untoten deines Friedhofs, besuche das Spukschloss eines Freundes als enthaupteter Graf, verkleide dich als Hexe oder als Dämon.

Zu Halloween hast du die einzigartige Möglichkeit, in eine Rolle zu schlüpfen – gruselige Kostüme samt Masken und Perücken findest du mehr als genug!

Eine furchterregende Krankenschwester hat im Spukschloss nur wenig verloren. Da lieber als Hexe unter Hexen unterwegs sein.

Eine furchterregende Krankenschwester hat im Spukschloss nur wenig verloren. Da lieber als Hexe unter Hexen unterwegs sein.


 

So dekorierst du zu Halloween – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt für Schritt zur neuen Raumdeko für Halloween? Du wirst sehen, dabei kann es durchaus um mehr gehen als die Frage: „Wohin mit dem Spinnennetz?“

1. In den richtigen Halloween-Farben gestalten

Orangefarbene Wände im Wohnzimmer? Ein freundliches Grün oder ein wunderschönes Himmelblau? Das sind großartige Farben für das Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden – nur nicht unbedingt zu Halloween.

Natürlich streicht man seine Wände für das Fest nicht um. Für eine große Party mag man noch den Aufwand auf sich nehmen, Wände mit Papier oder Stoff zu verhüllen, doch für kleinere Halloween-Partys kann es schon reichen, sich durch das richtige Licht (siehe Punkt 4) auf bestimmte Bereiche des Raumes zu konzentrieren und Unpassendes durch eben jenes Licht zu kaschieren. Es spricht außerdem überhaupt nichts gegen die persönliche kleine Halloween-Ecke, die einfach vom übrigen Raum separiert betrachtet werden muss.

Für größere Feste versuchst du also, deine Räume mit maximal drei Grundtönen zu gestalten. Das sind je nach Motto zumeist die Farbe Schwarz als Grundton und als Akzentfarben Rot (für Blut) und Weiß (für Geister und Skelette).

Dunkle Wände passen gut zum Halloween-Fest. Wer die nicht hat, nutzt Papier und Stoffe oder setzt das Licht gezielt ein, um dekorierte Stellen hervorzuheben.

Dunkle Wände passen gut zum Halloween-Fest. Wer die nicht hat, nutzt Papier und Stoffe oder setzt das Licht gezielt ein, um dekorierte Stellen hervorzuheben.

2. Die passende Dekoration anbringen

Du hast also dein Motto gewählt und den Raum in den Grundfarben gestaltet. Nun kommt die mottotypische Dekoration an die Reihe, die Accessoires.

In das Spukschloss gehören Spinnennetze in die Winkel zwischen Wand und Decke zur Partydeko. Eine Truhe könnte das heimliche Highlight der Dekoration sein. Auf dem Friedhof begrüßt der Grabstein vielleicht schon am Hauseingang, während im Flur ein Skelett oder nur dessen Totenkopf aus der aufgewühlten Erde (unbedingt die Zeit zum Putzen bei echter Erde im Haus bedenken!) herauskommt. Und bei den Hexen? Hier gehören Fledermaus, Spinnenbein und Vogelschädel zur Tischdeko. Und es brodelt irgendwo im Haus ein Kessel. Dampft es hier wirklich, ist das natürlich besonders atmosphärisch! Aber bitte keine offenen Feuer im Haus oder echten Rauch im Haus verteilen! Brand- und Lebensgefahr!

Anrichten wie im Spukschloss - und zwischen den Kerzenleuchtern speisen, die du aus dem Schrank für die Weihnachtsdeko holst.

Anrichten wie im Spukschloss – und zwischen den Kerzenleuchtern speisen, die du aus dem Schrank für die Weihnachtsdeko holst.

3. Bewegung, Musik und Soundeffekte

Mit dem brodelnden Kessel wurde es bereits angedeutet: bewegte Dekoration sorgt für den echten atmosphärischen Halloween-Grusel! Je nach Thema gibt es verschiedene Wahlmöglichkeiten.

Du befindest dich mitten auf einem schaurigen Friedhof? Dann wird ein herumschwankender Zombie in der Ecke hinter der Eingangstür für den ersten unvergesslichen Schreckeffekt sorgen. Vor allem, wenn er beim Eintreten der Gäste zu lachen beginnt!

Oder was meinst du?

Ja, der Zombie sorgt mit seinen Geräuschen für den ultimativen Grusel. Doch auch, wenn deine Dekoration nicht selbst für Geräusche sorgt, solltest du über die Geräuschkulisse nachdenken.

Stell einen CD-Player auf einen Beistelltisch und lege eine CD mit Geräuschen ein, die du ganz leicht bekommen kannst. Oder spiele den Soundtrack eines Horror-Films aus dem Kino.

So wird dein Halloween-Fest zum audiovisuellen Highlight!

4. Das Licht für dein Halloween-Fest

Die Farben stimmen, die Dekoration ist eingerichtet und für die Geräuschkulisse ist gesorgt. Jetzt die helle Deckenbeleuchtung einschalten – und die Halloween-Atmosphäre ist dahin!

Halloween lebt vom schummrigen, diffusen Grundlicht und von dem gezielt gesetzten Akzentlicht. Hat der Schädel keine Schatten, sieht man nachher, dass er aus Plastik ist.

Grundbeleuchtung

Statt der Deckenbeleuchtung darf (ausnahmsweise) die Orientierung durch Stehleuchten und Tischleuchten erfolgen. Diese schaffen es gemeinsam leicht auf etwa 100 Lux, also ein Drittel der normalen Wohnzimmerhelligkeit, um sich orientieren zu können, ohne irgendwo dagegen zu stoßen.

Sind diese Lichtquellen dann auch noch so positioniert, dass sie die Aufmerksamkeit auf die bestdekorierten Stellen des Hauses legen, hast du doppelt gewonnen! Lass das Licht deine Stehleuchte ruhig auf das Skelett in der Ecke fallen oder beleuchte die spinnenwebenverhangene Truhe deines Spukschlosses.

Und wenn du das Essen anrichtest (Gruselrezepte für allerlei Makabres wie „Augensuppe“ findest du leicht im Internet), dann versuche doch einmal, mit den Kerzenleuchtern zu beleuchten, die im Schrank stehend auf das Weihnachtsfest warten.

Achtung bei allen Lichtquellen! Um sie diffus zu gestalten, sollten die Lichtquellen auf keinen Fall mit Tüchern verhangen werden. Auch sollte leicht entflammbare Dekoration nicht in die Nähe der Lichtquelle gebracht werden. Denn Leuchtmittel werden sehr heiß! Brandgefahr entsteht! Sicherer sind LED-Lichtquellen, die eine geringe Wärmeentwicklung haben. LED-Kerzen zum Beispiel können in der Regel gefahrlos überall eingesetzt werden. Doch die zählen eher zur Akzentbeleuchtung.

Die helle Deckenbeleuchtung lässt leicht die Gruselatmosphäre verschwinden. Stattdessen können Tischleuchten zur Orientierung verwendet werden.

Die helle Deckenbeleuchtung lässt leicht die Gruselatmosphäre verschwinden. Stattdessen können Tischleuchten zur Orientierung verwendet werden.

Akzentbeleuchtung

Geht es um die Akzentbeleuchtung, so ist die Kerze das wohl bekannteste Lichtprodukt dieser Kategorie. Als LED-Kerze besteht darüber hinaus keinerlei Brandgefahr.

Die Eigenschaft der Akzentbeleuchtung ist die, dass sie nicht primär zur Beleuchtung des Raumes dient. Das Licht der entsprechenden Produkte soll atmosphärisch wirken – wie die LED-Kerze neben dem Hexenbuch der Halloween-Hexe.

Neben den LED-Kerzen verfügen die meisten Halloween-Deko-Artikel von Lampenwelt.de über leuchtende Akzente. So leuchten die Augen von Zombie oder Spinne durch eingebaute LEDs bedrohlich rot. Und natürlich lässt sich auch eine LED-Kerze mit Farbwechsel in einen Halloween-Kürbis integrieren, oder man erwirbt leuchtende Deko-Kürbisse.

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Kerzen sind das beste Beispiel für die Akzentbeleuchtung. Mit LED-Lichttechnik sind sie zudem absolut sicher, da keine Brandgefahr besteht.

Kerzen sind das beste Beispiel für die Akzentbeleuchtung. Mit LED-Lichttechnik sind sie zudem absolut sicher, da keine Brandgefahr besteht.

5. Partyspiele zu Halloween

'Erzähl mir deine Grusel-Geschichte!'

‚Erzähl mir deine Grusel-Geschichte!‘

Du sitzt mit Freunden in deinem perfekt eingerichteten Halloween-Szenario – und dann unterhalten sich Geister, Skelette und Hexen über die Büroarbeit oder das Lieblingsessen? Das ist zwar durchaus möglich, aber zu Halloween darf es auch beim Zusammensein gern einmal auf den gemeinsamen Grusel ankommen.

Das kann zum Beispiel durch verschiedene Spiele geschehen. Ein traditionelles Brettspiel kann es sein, bei dem der Verlierer nicht weniger als eine eisgekühlte Cola-Dose auf seinem nackten Bauch ertragen muss (und dabei furchterregend und halloweentypisch schreit!) ist aber nur eine Möglichkeit.

Ein anderes, sehr beliebtes Gemeinschaftsspiel, bei welchem man je nach Teilnehmern zwischen Lachen und Gruseln minütlich wechselt, ist das Erzählen einer Horror-Geschichte. Dabei geht es nicht darum, eine Geschichte vorzutragen. Vielmehr sitzen die Teilnehmer dieses Partyspiels im Kreis; einer, der erste Spieler, hält eine Taschenlampe unter sein Gesicht, um diesen Spieler möglichst gruselig darstehen zu lassen. Nun beginnt dieser Spieler eine Geschichte – für genau eine Minute. Danach reicht der Erzähler die Taschenlampe weiter an seinen linken Nebenmann. Dieser muss nun die Geschichte fortsetzen. So geht es weiter, bis alle Teilnehmer mindestens einmal an der Reihe waren und die Geschichte zum Ende gekommen ist.

Also, welche Horror-Geschichte wird auf deiner Halloween-Party entstehen?


 

Zwei letzte Tipps: Kürbis schnitzen und Suppe kochen!

Kürbisse gehören zum Halloween-Fest dazu. Und für kreative Kinder (und jung gebliebene Erwachsene) ist es geradezu ein Muss, sich selbst einen Halloweenkürbis zu schnitzen. Denn eigentlich ist das auch ganz einfach; bei Kindern sind immer Erwachsene zur Aufsicht anwesend, denn natürlich muss auch vorsichtig mit dem Messer gearbeitet werden.

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie einfach man sich seinen eigenen Kürbis schnitzt:

Einen Kürbis zu Halloween schnitzen - eine kurze Anleitung von Lampenwelt.de

  1. Zuerst schneidet man mit einem waagerechten Schnitt den Deckel des Kürbisses ab. Achtung: Nicht wegschmeißen, denn der wird später noch gebraucht.
  2. Danach wird mit einem Löffel das Innere des Kürbisses ausgehöhlt. Auch das Fruchtfleisch schmeißen wir nicht weg.
  3. In die nun je nach Kürbis (besonders geeignet zum Schnitzen sind übrigens Hokkaido-Kürbisse) dünnere oder dickere Kürbiswand wird nun das Gesicht geschnitten. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
  4. Danach wird in den Hohlraum ein Licht eingesetzt.
  5. Zuletzt wird der Deckel an seinen ursprünglichen Platz zurückgesetzt.

Und dann heißt es: den Kürbis schaurig leuchten lassen!

Und das Fruchtfleisch? Daraus kochen wir uns mit diesem einfachen Rezept eine leckere Kürbissuppe!

  1. Dazu schneidet man das Fruchtfleisch (500 g) in kleine Würfel.
  2. Man erhitzt etwas Butter (60 g) in einem Topf.
  3. In diesen Topf gibt man das gewürfelte Kürbisfleisch, ebenfalls gewürfelte Kartoffeln (300 g, mehlig kochend), Milch (1/4 l) und Wasser (1/4 l).
  4. Man lässt das ganze eine halbe Stunde unter regelmäßigem Rühren kochen.
  5. Die Suppe wird zuletzt mit dem Pürierstab püriert und etwas Creme fraîche (1 Tasse) untergehoben.

Fertig ist das gesunde Halloween-Gericht!

Und übrigens! In der Burgenstadt Schlitz in Hessen, dem Zentrum der Lampenwelt GmbH, wird Halloween als das Runkelrübenfest gefeiert. Ja, hier verwendet man statt den Kürbissen wieder die Rüben!

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Quelle Kürbisfotografie in der Schnitzanleitung: Teri Virbickis/Shutterstock.com

 

3 Responses

  1. Tanja

    Hab eure Seite gerade meinen Favoriten hinzugefügt. Ihr habt echt tolle Vorschläge und ich hab schon einige Ideen sammeln können (Stichwort: Mittelalter!). Ist zwar noch etwas hin, aber meine Deko wird dieses Jahr hoffentlich den ein oder anderen erschrecken^^ Macht weiter so! Liebe Grüße, Tanja

    Antworten
    • Kai Krzyzelewski

      Hallo Tanja, vielen Dank für das große Lob! Schön, dass wir dir viele Ideen für deine persönliche Dekoration anbieten konnten. Genau das wollen wir hier ja auch 🙂 . Viel Spaß weiterhin in unserem Blog und auf http://www.lampenwelt.de !

      Antworten
  2. Gabriele Peinelt

    Vielen Dank für die tollen Ideen und Dekovorschläge. Interessant fand ich auch die Beleuchtunganregungen. Auch habe ich wieder etwas über die Geschichte Helloweens erfahren??. Großartig von Euch ?! Liebe Grüsse ❤!

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