Bei trockenem Wetter und Sonnenschein erfasst so manchen Freizeitradler der sportliche Ehrgeiz und er schwingt sich aufs Rad. Damit die Radtour aber nicht am zu niedrigen Luftdruck der Reifen scheitert, sollte man sein Fahrrad vor dem Start einmal genauer inspizieren. Während man einige Dinge selbst erledigen kann, sollte man die Inspektion der Bremsen oder der Gangschaltung besser von einem Fachmann prüfen lassen. Die Kosten für einen professionellen Check in einer Fahrradwerkstatt liegen bei etwa 30 Euro.

Wichtig: eine verkehrssichere Fahrradbeleuchtung

Je nach Lagerung können Fahrradreifen über einen besonders harten Winter rissig oder brüchig werden. Man sollte auch überprüfen, ob der Fahrradschlauch noch intakt ist. Zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit anderer sollte man neben der reibungslosen Funktion der Reifen, Schaltung und Bremsen auch auf eine funktionierende Fahrradbeleuchtung achten.

Verantwortungsbewusste Radler tragen heute einen Helm. Zu diesem Verantwortungsbewusstsein gehört auch eine ausreichende Beleuchtung, denn ein Fahrrad ohne Beleuchtung wird bei Dämmerung und Dunkelheit sehr schnell übersehen. Ein Fahrradfahrer – ohne eine angemessene Beleuchtung – gefährdet sowohl sich als auch andere Verkehrsteilnehmer. Eine verkehrssichere Fahrradbeleuchtung sollte am Vorderrad aus einem Frontscheinwerfer mit mindestens 10 Lux und einem Frontstrahler bestehen. Am Hinterrad sollten ein kleinerer und größerer Rückstrahler sowie ein Rücklicht angebracht sein. Notwendig sind auch die so genannten Katzenaugen, Reflektoren für die Speichen. Durch sie ist ein Radfahrer in der Dämmerung besser erkennbar.

Inspektion von Klingel & Kette etc.

Zu einer vollständigen Fahrradinspektion gehört auch die Überprüfung von Kette, Klingel und gegebenenfalls auch des Dynamos. Werkzeug wie einen Schraubenzieher, Öl, ein Tuch und auch eine Luftpumpe oder Flickzeug für unterwegs sollte ohnehin jeder Radfahrer besitzen.

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