Das Streichholz – ein kleines Licht mit langer Geschichte

Kerzen_Teaser_GroßSo, wie es heute für uns selbstverständlich ist, mit dem Betätigen nur eines einzelnen Schalters einen ganzen Raum zu erhellen, so selbstverständlich erscheint es uns auch, mit nur einem kleinen Streichholz immer und überall ganz einfach ein Feuer entfachen zu können. Doch bis das schnelle Anzünden einer Kerze durch ein Streichholz für die Menschen zu einer Selbstverständlichkeit werden konnte, mussten zahlreiche Hürden genommen werden, die so manchem Wissenschaftler nicht nur die Finger verbrannten.

Die lange Geschichte des Streichholzes

Bereits vor vielen tausend Jahren waren die Menschen auf der Suche nach einer Möglichkeit, um schnell und ungefährlich Feuer entstehen zu lassen. Die ersten modernen Streichhölzer gingen dann schließlich am 7. April 1827 über den Ladentisch des englischen Chemikers und Apothekers John Walker. Dieser hatte nämlich entdeckt, dass sich das Ende eines Holstückchens entzündete, wenn er dieses vorher mit einer Mischung aus Schwefelsäure, Gummiarabikum, Kaliumchlorat und Stärke überzog und anschließend über eine raue Oberfläche zog. So wie die Tunkzündhölzer davor und die mit weißem Phosphor überzogenen und aus den Westernfilmen bekannten Überall-Streichhölzern danach, hatten jedoch auch die von Walker entwickelten „friction lights“ noch den Nachteil, dass sie unberechenbar und gesundheitsgefährdend waren.

Das moderne Streichholz

Die Streichhölzer, die auch heute noch bei uns Verwendung finden, wurden schließlich 1844 durch den schwedischen Chemiker Gustaf Erik Pasch entwickelt, weshalb sie auch „Schwedenhölzer“ genannt werden. Diese besitzen Schwefel am Kopfende eines Holzstückchens und ungefährlicheren roten Phosphor auf der Reibefläche, wobei nur die Reibung dieser beiden Elemente eine Flamme entstehen lässt. Deshalb werden sie auch als „Sicherheitsstreichhölzer“ bezeichnet.

Wie entzündet man das Licht einer Kerze ganz ohne Streichholz?

Mit solch einem Streichholz kann man natürlich nicht nur seinen Ofen, Kamin oder eine schicke Gartenfackel entzünden, sondern viele andere Dinge wie zum Beispiel Kerzen. Denn was wäre ein gemütlicher Abend, ein besinnlicher Weihnachtsmorgen oder auch ein romantisches Candle-Light-Dinner ohne Kerzen!? Doch trotz Sicherheitsstreichholz und aller Vorsicht kann es dabei dennoch schnell mal zu einem ungewollten Brand kommen. Die modernste, sicherste und schönste Lösung, damit dies auf keinen Fall passiert und man dennoch nicht auf die Behaglichkeit und besondere Ausstrahlung von Kerzenlicht verzichten muss, bieten die verschiedensten LED-Kerzen von Lampenwelt.de. Diese sind dank hoch moderner Leuchtdiodentechnik auf den ersten Blick nicht von echten Kerzen zu unterscheiden und liefern dennoch ein gemütliches und garantiert sicheres Kerzenlicht – und dies ganz ohne Streichholz.

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