Hildegard Knef sang einst in einem ihrer berühmten Songs: „Berlin, deine Stirn hat Dackelfalten, doch was wärst du ohne sie? Wer hat dich bloß so jung gehalten, denn zum Schlafen kommst du nie.“ Auf Schlafentzug wird die Bundeshauptstadt auch vom 13. bis 24. Oktober sein, denn dann werden viele ihrer weltbekannten Wahrzeichen wie der Funk- und der Fernsehturm, das Brandenburger Tor oder die Siegessäule durch das 6. Festival of Lights farbenprächtig illuminiert.

Fast zwei Wochen voll Licht, Glanz und Projektionen

Über 60 Bauwerke und Plätze werden mit Licht und Projektionen in Szene gesetzt. Natürlich können Besucher die Lichtprojektionen ganz klassisch zu Fuß zu erkunden. Die Veranstalter haben sich aber noch weitere attraktive Alternativen überlegt: da wäre zum Beispiel die Tour mit dem Light-Liner-Bus, die Fahrt mit dem beleuchteten Light-Ship beziehungsweise mit einem der Light-Velo-Taxis. Leute mit großem Bewegungsdrang bestaunen die beleuchteten Sehenswürdigkeiten auf der 7,5 Kilometer langen Strecke des City-Light-Runs. Umrahmt wird das Festival von einem kulturellen Programm rund um die Themen Licht und Beleuchtung: zum Beispiel der „Nacht der offenen Türen“ am 16. Oktober oder dem Musikevent „Jazz in den Ministergärten“ am 22. Oktober. Das Festivalzentrum bildet der Potsdamer Platz, wo Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit das Lichtspektakel am 13. Oktober eröffnen wird.

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