4_maerz13_blog_start_osterbraeuche_260x260pxDekorieren, Ostereier bemalen, ein Kirchenbesuch und natürlich Ostereier suchen. So feiert Deutschland Ostern. Doch ist Ostern wirklich überall gleich? Nein! „Andere Länder, andere Sitten“ gilt auch für Ostern.

Osterbräuche hier und da

Nicht der Osterhase bringt in Frankreich und Österreich die Süßigkeiten, sondern Glocken. Die bringen sie aus Rom mit, wohin sie am Karfreitag fliegen.

In Griechenland isst man zu Ostern Suppe und Lammfleisch. Das Osterlamm ist aus dem jüdischen Pessach-Fest entlehnt. Als Schutz vor den zehn Plagen verzehrten die Israeliten ein Lamm.

Unter den Sorben ist noch das traditionelle Osterreiten erhalten. Hunderte Reiter reiten hierbei aus, um die Auferstehung Jesu Christi zu verkünden.

Ganz geheimnisvoll und romantisch geht es dagegen in Schweden zu. Es gilt, die Liebe eines Mannes zu erobern, wenn sich die Frauen davonschleichen und das Osterwasser holen, um damit den Mann zu benetzen.

Und in Amerika gibt es ein signiertes Holzei direkt vom Präsidenten.

Licht ins Dunkel mit der Osterkerze

In den christlichen Gemeinden wird die Osterkerze entzündet und in die dunkle Kirche getragen – ein Symbol der Auferstehung. In die Kerze ist ein Kreuz hineingeritzt und es finden sich die Buchstaben Alpha und Omega darauf. Auch die Gemeinde entzündet eigene Kerzen an der Osterkerze.

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