LED-Wegeleuchten


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Themenwelt Innen- und Außenbeleuchtung von Lampenwelt.com
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LED Aussenleuchten für Garten und Hof

LED-Außenleuchten sind auf dem Vormarsch. Sie haben zahlreiche Vorteile. Sie sind nahezu wartungsfrei, verbrauchen vergleichsweise wenig Energie und haben eine enorme Lebensdauer. LEDs halten zwischen 30.000 und 50.000 Stunden. Das entspricht zehn Jahren Dauerbetrieb. Diese Vorteile prädestinieren LED-Außenleuchten zur Montage an unzugänglichen Orten, zum Beispiel als Hoflicht hoch oben an der Hauswand oder als Einbauleuchten in Gehwegen oder Teichen. LED-Leuchten jeglicher Art erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und sind mittlerweile in zahlreichen Bauvarianten erhältlich.

Sichere und sparsame Außenbeleuchtung mit LED-Wegeleuchten

Wegeleuchten sind allgemein eine gute Möglichkeit, um Hofeinfahrten, Zufahrtswege oder auch Parkplätze sicher auszuleuchten. Sie sind nicht so hoch wie Mastleuchten, aber auch nicht so niedrig wie Sockelleuchten. Das Licht einer Wegeleuchte fällt ungefähr aus einer Höhe von 1 bis 1,5 Metern auf die zu beleuchtende Fläche. Wichtig ist, dass das Licht der jeweiligen Wegeleuchte nicht blendet und am besten nach unten auf den Weg oder Platz scheint. Dafür zuständig sind optische Systeme, die in den Leuchtenkopf eingebaut sind und für die Lenkung des Lichts sorgen.
Viele Wegeleuchten sind mit Halogenlampen oder Kompaktleuchtstofflampen ausgestattet. Besonders sparsam sind jedoch LED-Wegeleuchten. Die kleinen Leuchtdioden halten ca. 30.000 bis 50.000 Stunden und sind somit sehr wartungsarm. Auch ihr Stromverbrauch beschränkt sich auf einen Bruchteil dessen, was herkömmliche Leuchtmittel verbrauchen.

Nützliche Helfer: Bewegungsmelder & Co.

Da LEDs schaltfest sind und ihnen häufiges Ein- und Ausschalten nichts ausmacht, sind LED-Wegeleuchten wie geschaffen dafür, sie auch mit einem Bewegungsmelder auszustatten. Der Bewegungsmelder sorgt dafür, dass das Licht in der Außenanlage des Hauses nur dann angeht, wenn es auch wirklich gebraucht wird. Wenn eine LED-Wegeleuchte einen Bewegungsmelder hat, sollte sie auch über einen Dämmerungssensor verfügen, denn dieser ist dafür zuständig, dass die Leuchte „scharf“ geschaltet wird. Ist ein bestimmter Grad an Helligkeit unterschritten, wird der Bewegungsmelder aktiv und reagiert auf Bewegungen.

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