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Hochwertige Solarleuchten für den Garten

Energiesparende Beleuchtung ohne Kabelverlegen

Mit Solarleuchten setzen wir im Handumdrehen neue Lichtakzente im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon. Sie kreieren eine einzigartige Stimmung und bieten in Form von Wegeleuchten oder Wandleuchten auch ein Plus an Sicherheit. Solarleuchten sind zudem eine effiziente Methode, um mit der Beleuchtung Energie zu sparen, denn sie verursachen keine zusätzlichen Stromkosten. Einmal richtig platziert und installiert, leuchten hochwertige Solarleuchten dank leistungsstarker Akkus, energieeffizienter LED-Technik und guter Verarbeitung für viele Jahre.

Hochwertige Solarleuchten kaufen

  • Kein Kabelverlegen
  • Energiesparend
  • Vielseitig einsetzbar

Was bei Solarleuchten zu beachten ist

Hochwertige Solarleuchten setzen Akzente, schaffen Atmosphäre und sorgen für Sicherheit – und das völlig unabhängig von Steckdosen. Doch woran erkennt man gute Solarleuchten, die auch nach Jahren noch Freude bereiten? Bei der Entscheidung für eine Solarleuchte für außen sollte man verschiedene Qualitätsmerkmale beachten:

  • Material: Edelstahl, Aluminium oder wetterfester Kunststoff sind robuste Materialien für hochwertige Solarleuchten.
  • Verarbeitung: Ein stabiles Gehäuse sorgt dafür, dass die Elektronik gut geschützt ist und beispielsweise Erdspieße im Erdreich halten, ohne zu wackeln. Eine hochwertige Verarbeitung erhöht die Lebensdauer immens.
  • IP-Schutzart: Gute Solarleuchten besitzen mindestens IP44 als Schutz gegen Spritzwasser und vor kleinen Insekten. Noch hochwertiger ist IP65, damit die Leuchte schlechtem Wetter gut trotzt.
  • Solarpanel: Ohne Solarpanel keine Akkuladung. Hochwertige monokristalline Solarpanels ermöglichen maximale Energieaufnahme auch bei bedecktem Himmel und diffusem Licht.
  • Akku: Eine hohe Akkukapazität sorgt dafür, dass die Leuchten die ganze Nacht leuchten, ohne dass sie ständig aufgeladen werden müssen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Leuchte für praktische Zwecke wie die Wegebeleuchtung eingesetzt wird. Üblich sind 8 Stunden bei voller Akkuladung.
  • LED: Helle und energieeffiziente LEDs erhöhen die Sicherheit auf Wegen und Terrassen und erhöhen dank der Energieeffizienz die Akkulaufzeit nachhaltig.
  • Garantie: Einige Hersteller bieten eine Garantie über mehrere Jahre an.

Den Einsatz von Solarleuchten richtig planen

Damit Ihre Investition in eine hochwertige Solarleuchte auch wirklich passt, lohnt es sich, den Einsatzzweck schon im Vorfeld genau zu kennen und das Produkt dementsprechend auszuwählen:

Wege, Einfahrten oder Treppen

erfordern gleichmäßiges Licht, das Stufen und Hindernisse zuverlässig sichtbar macht. Mehrere Wegeleuchten in Reihe lassen sich mit Solarleuchten unkompliziert umsetzen, da keine Kabel im Erdreich verlegt werden müssen. Auch Dämmerungssensoren kommen hier oft zum Einsatz, da sie die Solarleuchte automatisch bei Einbruch der Dunkelheit einschalten. Dies ist praktisch für eine regelmäßige, dauerhafte Orientierung ohne manuellen Aufwand.

Zur Erhöhung der Haussicherheit

lohnen sich in Nebengassen oder schwer einsehbaren Bereichen Bewegungsmelder. Bewegungsmelder aktivieren Licht nur bei Bewegung und sorgen insbesondere in Kombination mit Solartechnik dafür, dass die Laufzeit des Akkus deutlich länger ausfällt. In besonders kritischen Bereichen empfehlen wir für die Haussicherheit jedoch fest verkabelte Außenleuchten, die zuverlässig zu jeder Jahreszeit Licht spenden.

Wohlfühllicht für Terrasse und Balkon

lässt sich mit warmweißem, blendfreiem Licht erzeugen. Warmweißes Licht wirkt behaglich und verstärkt das Wohlgefühl. Blendfreies Licht erreicht man durch Leuchten mit Diffusoren, halbtransparenten Schirmen oder indirektem Licht. So werden störende Lichtreflexe vermieden und der Komfort bleibt erhalten.

Skulpturen, Bäume, Büsche und andere Bepflanzungen

können mit spotähnlichem Licht hervorgehoben werden. Bodenstrahler, die mittels Erdspieß in den Boden eingelassen werden, sind dank Solarbetrieb eine unkomplizierte Möglichkeit dazu. Sehr atmosphärisch wirkt Licht, das von unten in Blätter und Pflanzen fällt: Das sorgt für ein schönes Spiel aus Licht und Schatten.

Solarlampen und Solarmodule richtig platzieren

Hochwertige Solarleuchten entfalten ihr volles Potenzial erst dann, wenn Solarlampe und Modul richtig platziert sind:

Faustregel: Sonne vor Schatten

Sonne vor Schatten lautet die wichtigste Regel: Für das Solarpanel ist ein Standort auf der Südseite des Gartens optimal, zum Beispiel entlang eines sonnigen Weges, auf einer Terrasse mit ganztägiger Einstrahlung oder in einem Beet ohne hohe Pflanzen. Achten Sie dabei auch auf saisonale Veränderungen, denn Sträucher können im Sommer plötzlich Schatten werfen, der im Frühjahr noch nicht vorhanden war.

Integrierte oder separate Solarpanele

Bei vielen Modellen sitzt das Solarpanel direkt in der Leuchte. Varianten mit separatem Solarmodul bieten mehr Flexibilität, da sie unabhängig der Leuchte platziert werden können, zum Beispiel etwas weiter in voller Sonne. Damit sich das Modul harmonisch in das Gartenbild einfügt, lässt es sich dezent hinter Beetkanten, an Holzpfosten oder zwischen Pflanzen positionieren, solange keine Beschattung entsteht.

Platzierungsfehler vermeiden

Vermeiden Sie typische Fehler wie Standorte unter Dachüberständen, hinter Fensterglas, in der Nähe anderer Lichtquellen oder zwischen dichtem Bewuchs, denn je weniger Licht das Solarpanel aufnehmen kann, desto geringer ist die Ladeleistung und damit die abendliche und nächtliche Leuchtdauer.

Solar-Wegeleuchten

Sicher und stilvoll durchs Grundstück

Wegeleuchten mit Solar inszenieren Gartenwege oder leuchten diese sicher aus. Oftmals sind diese Solarleuchten mit Bewegungsmelder ausgestattet. Gute Solar-Wegeleuchten mit Sensor erfassen Bewegungen in einem 120°-Winkel. Dass sich die Pollerleuchte nur bei Bedarf einschaltet, sorgt für eine längere Akkulaufzeit, sodass die gespeicherte Energie noch effizienter genutzt wird. Hochwertige Solar-Pollerleuchten besitzen zudem oft einen Korpus aus Aluminium, Edelstahl oder robusten Kunststoffen, wodurch sie witterungsbeständiger sind.

Solar-Wandleuchten

Mehr Licht rund ums Haus

Solar-Wandleuchten rund ums Haus inszenieren nicht nur die Fassade, sondern verbessern auch die Orientierung und erhöhen die Sicherheit. An der Hauswand spielen Solarleuchten ihren Vorteil aus, dass sie nicht verdrahtet werden müssen. Dadurch können sie auch an Stellen eingesetzt werden, an welchen eine Elektroinstallation schwierig ist, z. B. an der Gartenhütte, am Carport oder der Hofeinfahrt und in Nebengassen. Besitzt die Solar-Wandleuchte einen verbauten Bewegungsmelder, wird sie zudem noch langlebiger.

Solar-Dekoleuchten

Lichtakzente zum Wohlfühlen

Ob atmosphärische Solar-Lichterkette, Erdspießleuchte, Tischdeko, leuchtender Würfel, Kugel oder ein aktuelles Outdoor-Trenddesign: Solar-Dekoleuchten machen Garten, Balkon oder Terrasse einladender – und das jederzeit. Denn dank kabellosem Betrieb kann man mit Deko-Solarleuchten das Lichtkonzept unkompliziert erweitern. Hochwertige Solar-Dekoleuchten besitzen oftmals hohe Schutzarten ab IP44. Kleine Solar-Dekoleuchten sollte man bei Sturm und Unwetter aber mit hineinnehmen, da sie sonst vom Sturm mitgerissen werden könnten.

Solar-Strahler für den Garten

Jederzeit neue Highlights setzen

Die Errungenschaften des Gartens mit Licht inszenieren: Dafür eignen sich hochwertige Solar-Strahler. Dank Erdspieß und verstellbarem Spot ist es einfach, genau den richtigen Winkel zu finden. Ändert sich etwas, kann der Spot beliebig versetzt werden – ohne neuen Montageaufwand und ohne Kabelverlegen. Einzelne Solarspots können bequem in geeignetem Untergrund per Erdspieß montiert und immer wieder versetzt werden. Mehrere miteinander verbundene Spots besitzen i. d. R. ein gemeinsames, separates Solarpanel, welches exakt nach Süden ausgerichtet werden kann, um die meisten Sonnenstunden einzufangen.

Pflege-Basics: Solarleuchten pflegen

Langlebigkeit und Winter-Nutzung

Damit Solarleuchten über viele Jahre zuverlässig funktionieren, lohnt sich ein wenig Pflege. Mit ein paar einfachen Maßnahmen sichern Sie eine optimale Ladeleistung, verlängern die Lebensdauer der Komponenten und stellen sicher, dass Ihre Solarleuchten auch in der dunkleren Jahreszeit zuverlässig arbeiten.

Das Herzstück jeder Solarleuchte ist das Solarmodul. Es nutzt den photovoltaischen Effekt, um Sonnenlicht in elektrische Energie umzuwandeln. Diese Energie wird anschließend im Akku gespeichert und versorgt die Leuchte in den Abendstunden mit Strom. Damit das Modul möglichst viel Licht aufnehmen und seine maximale Leistung erbringen kann, muss es sauber sein. Reinigen Sie das Solarmodul von Staub, Blütenpollen, Vogelkot oder Laub und nutzen Sie hierfür ein weiches Tuch. Das reicht meistens völlig aus. Wenn Sie das Solarmodul platzieren, stellen Sie außerdem eine freie Sonneneinstrahlung sicher und entfernen Sie Blätter oder Zweige, die Schatten auf das Panel werfen. Prüfen Sie darüber hinaus das Gehäuse auf Risse oder Beschädigungen, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann.

Solarleuchten im Winter nutzen: Hochwertige Solarleuchten können zum Teil auch im Winter draußen gelassen werden. Positiv auf die Lebensdauer wirkt es sich aber aus, wenn man tragbare Solarleuchten wie beispielsweise Tischleuchten, Stehleuchten oder auch einige Dekoleuchten bei Frost und Schnee im Innenbereich verstaut. Dennoch stellt der Winter besondere Anforderungen. So bringen die reduzierten Sonnenstunden mit sich, dass die Akkus sich langsamer aufladen. Schnee oder Eis auf dem Panel kann zudem die Energieaufnahme blockieren. Und selbst bei guten Solarleuchten kann Frost und Kälte dazu führen, dass die Akkuleistung temporär reduziert ist.

Typische Solarleuchten-Probleme im Garten

Ursachen und schnelle Lösungen für zuverlässiges Licht

Wie bei jeder Technik kann es auch bei hochwertigen Solarleuchten gelegentlich zu Problemen kommen. Viele Störungen bei Solarlampen haben einfache Gründe. Oft sind sie auf den Standort, den Ladezustand oder kleine Einstellungen zurückzuführen, sodass sich in den meisten Fällen solche Probleme mit wenigen Handgriffen selbst beheben lassen. Die folgende Übersicht hilft Ihnen, typische Fehler schnell zu identifizieren und zu beheben:

Solarleuchte leuchtet nicht

Wenn eine Solarleuchte gar kein Licht mehr abgibt, liegt das häufig an einer unterbrochenen Energieversorgung. Oft hilft es, das Solarpanel mitunter für mehrere Tage direkterer Sonnenstrahlung auszusetzen. Und manchmal passiert es, dass der Ein-/Ausschalter versehentlich auf „Off“ steht – mitunter ist der dafür vorgesehene Schalter sehr klein und sein Zustand kann leicht missverstanden werden.

 

Sensor erkennt noch Umgebungslicht

Oftmals genügt schon eine helle Straßenlaterne, damit für die Solarleuchte die Umgebungshelligkeit groß genug erscheint, dass ein interner Dämmerungssensor nicht anspringt. Prüfen Sie, ob sich die Solarleuchte einschaltet, wenn Sie den Sensor oder das Panel kurzzeitig abschirmen, und wählen Sie gegebenenfalls einen geeigneteren Standort für die Solarlampe.

Solarleuchte leuchtet nur sehr kurz

Wenn das Licht bereits nach kurzer Zeit wieder ausgeht, liegt das meist an einer unzureichenden Akkuladung. Die wahrscheinlichste Ursache ist zu wenig direkte Sonneneinstrahlung, ein verschmutztes Solarmodul oder ein Akku, der bereits zu viele Ladezyklen hinter sich hat. Insbesondere bei neuen Solarlampen kann es zudem mehrere Tage dauern, bis der Akku erstmalig voll geladen ist.

Solarleuchte flackert

Flackerndes Licht wirkt nicht nur störend, sondern deutet meist auf Energieprobleme hin. Eine mögliche Ursache ist ein schwacher Akku, aber es kann auch sein, dass die Leuchte durch Transport, Lagerung oder Unwetter Schaden genommen hat. Außerdem ist es denkbar, dass der Sensor auf wechselnde Lichtquellen reagiert. Insbesondere in der Dämmerung kann sich ein Flackern einstellen, das dann schnell nachlässt.

Solarleuchte lädt nicht  richtig

Wenn die Leuchte dauerhaft schwach bleibt, kann das Solarmodul  durch Verschmutzung beeinträchtigt sein. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Pflanzen, Blätter, Äste oder Architekturelemente wie Pfeiler und Säulen für eine dauerhafte Beschattung sorgen, sodass das Licht nicht ordentlich auf das Panel tritt. Auch der Neigungswinkel des Solarpanels sollte geprüft werden.

Solarleuchte schaltet zur falschen Zeit ein oder aus

Automatische Solarleuchten reagieren auf die Helligkeit der Umgebung. Wenn sie falsch schalten, liegt das häufig an künstlichen Lichtquellen, darunter Straßenlaternen oder Hausbeleuchtung. Auch eine falsche Sensoreinstellung ist denkbar – werfen Sie hierzu einen Blick in die Betriebsanleitung Ihrer Solarlampe. Oftmals lässt sich eine hochwertige Solarleuchte individuell einstellen.

Sensorprobleme schnell lösen

Viele moderne Solarleuchten verfügen über Bewegungs- oder Dämmerungssensoren. Wenn diese nicht optimal arbeiten, liegt das oft an der Einstellung oder Ausrichtung. Ist die Reichweite zu gering eingestellt, erkennt der Sensor Bewegungen zu spät. Prüfen Sie die Einstellmöglichkeiten oder verändern Sie den Montageort. Der Sensor sollte leicht nach unten und in Richtung der typischen Bewegungszone gedreht sein, etwa auf Gartenwege oder Eingangsbereiche. Ein falscher Winkel führt schnell zu Fehlern in der Schaltung.

Standort und Solarmodul richtig prüfen

Der wichtigste Faktor für eine leistungsstarke Solarleuchte ist der Standort. Schon kleine Veränderungen können die Leuchtdauer erheblich verbessern. Achten Sie darauf, die Schatten von

Bäumen, Mauern oder Dächer zu vermeiden, da diese die Sonneneinstrahlung stark reduzieren können. Zudem sollten Sie das Solarmodul sauber halten und regelmäßig von Staub, Pollen und Regenrückständen reinigen. Außerdem ist im Winter die Sonneneinstrahlung schwächer und die Tage sind kürzer. Eine geringere Leuchtdauer ist daher normal.

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